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Ereignisse / Festspiele Tiroler Festspiele Erl im Festspielhaus Erl
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Kuschel­konzert

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

In dieser Reihe füllen kleine Ensembles und Solist:innen der verschiedenen Abteilungen des Haus der Musik Innsbruck den babygerecht eingerichteten Kleinen Saal. In den sechs Kuschelkonzerten gibt es von Klassik über Jazz bis hin zur Volksmusik abwechslungsreiche, altersgerechte ca. 30–40-minütige Konzertprogramme. Musikvermittlerin Sascha Rathey (Flötistin des TSOI) führt durch die Konzerte und erstellt mit den Musiker:innen gemeinsam ein passendes Programm. 8.3.24 „String Duo“ Auf Hackbrett und Harfe sprengen die zwei Studentinnen des Mozarteum Innsbruck die Genres und bewegen sich von der Volksmusik bis hin zu klassischen und jazzigen Klängen! hahaha-musig.jimdofree.com/ Carina Jenewein Anna-Lena Larcher 12.4.24 „Kaiserspiel“ KAISERSPIEL -Wie der Name schon verrät stammt das Ensemble, deren Wurzeln sich in der alpenländischen Volksmusik befinden, aus der Region rund um das Tiroler KAISERgebirge, dem blank-kalkigen einerseits und dem Latschen bewachsenen sanften auf der anderen Seite. Und so sind auch ihre zahlreichen Eigenkompositionen: KAISERlich wild oder KAISERlich zahm. Schroff Schmissiges steht im Gegensatz zu weich Gefühlvollem, aber immer direkt aus den unergründlichen Tiefen des edlen Tiroler Herzens kommend. www.kaiserspiel.at Katrin Unterlercher, Harfe, Hackbrett, Gesang Mirjam Reinstadler, Querflöte, Harfe, Hackbrett, Gesang Gabi Amon, Klarinette, Harfe, Gesang Werner Unterlercher, Kontrabass, Gitarre, Gesang 17.5.24 Studenten des Tiroler Landeskonservatoriums aus der Klasse Jazz Schlagwerk von Georg Tausch Mit Marimba/Vibraphon 14.6.24 Eine spannende Kombination erwartet das Publikum beim letzten Kuschelkonzert vor dem Sommer: Martin Yavryan – Konzertmeister des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck – wird solistisch aus den solo Sonaten von J.S. Bach und E. Ysaye spielen – dazwischen bricht Johannes Trieb, Student des Mozarteum Innsbruck Abteilung Jazz, mit Hörkonventionen und improvisiert frei am Klavier… Martin Yavryan, Violine Johannes Trieb, Jazz Klavier
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Wenn Schnecken hausen

Tiroler Landestheater

Ein Bäumlein steht im Walde ganz still und stumm. Still und stumm? Von wegen! So ein Baum ist ein riesiger Tummelplatz, ein bunter Lebensraum oder ein Wald-Hochhaus mit vielen unterschiedlichen Mitbewohner*innen. Und genau das wollen wir uns zusammen ansehen – wer sich aller im und am und um den Baum herum angesiedelt hat. Und so beginnt eine spielerisch-musikalische Entdeckungsreise durch unterschiedliche Tierbehausungen. Für unsere hauseigene Stückentwicklung schlüpfen die Tänzerin Katharina Schwärzer und der Zirkusartist Amedeo Miori (Circo panico) nicht nur in die Rolle der Bäume, sondern werden selbst zu unterschiedlichsten tierischen Waldbewohner*innen. Mit viel Humor und reduzierter Sprache beschäftigen sie sich mit den vielen Arten des Zusammenlebens und laden das junge Publikum ein, ganz genau mit ihnen hinzusehen und sich selbst ihre Nester und Höhlen im Kindergarten zu bauen. Tief unten im Meer oder am Berg bei der Heidelbeer’. In engen dunklen Gängen oder zwischen Menschenmengen. Auf dem Gipfel, dem Wipfel, im Sand oder am Strand. AUS DEM STÜCK Regie: Laura Nöbauer, Uschi Oberleiter Bühne: Salha Fraidl
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Rotz und Wasser

Tiroler Landestheater

Manche machen’s häufig. Andere nur zu ganz speziellen Anlässen. Manchmal zu trauriger Musik unter der Decke und manchmal vor Lachen mit den Liebsten. Eines ist klar. Alle Menschen tun es. Wir auch. Und so begeben wir uns in Rotz und Wasser auf eine humorvolle Forschungsreise rund ums Weinen, Heulen und Plärren. Von der Freuden- bis zur Wut- über die Krokodilsträne landet alles auf dem Untersuchungstisch und wird mit viel Musik, einer Prise Anatomie und einer Handvoll Geschichten genau unter die Lupe genommen. Regie & Stückentwicklung: Laura Nöbauer, Leni Plöchl Stückentwicklung & Spiel: Max Gnant, Nora Winkler Livemusik & Komposition: Marleen Moharitsch Bühne & Kostüme: Salha Fraidl Dramaturgie: Diana Merkel Dauer ca. 70 Minuten
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Geh weg, Herr Berg!

Tiroler Landestheater

Stückentwicklung mit Musik «Hallo Berg! Kannst du bitte aus dem Weg gehen?» Lily will unbedingt wissen, was es auf der anderen Seite zu sehen gibt. Es hilft kein Regen, kein Sturm, kein Schnee: So lenkt der Berg schließlich ein – er setzt sich Lily ganz oben auf den Kopf, also Gipfel. Und damit beginnt eine wunderbare Freundschaft zwischen einem alten Berg und einem mutigen Mädchen. Der Anteil an Kinderbüchern, mit zumindest einer Person aus einer ethnischen Minderheit, sind am europäischen Markt marginal, 2017 waren es in England 4%, 2020 15%. Das lässt zumindest hoffen, dass wir auf eine positive Veränderung zusteuern. Es ist uns leider nicht gelungen, eine POC-Darstellerin für unsere Lily zu finden. Wir sind uns aber bewusst, dass Lilys Hautfarbe ein sehr wichtiger Aspekt in Geh weg, Herr Berg! ist. Deshalb wollen wir an dieser Stelle noch einmal auf das Bilderbuch aufmerksam machen, denn Geschichten, die Kinder aus ethnischen Minderheiten in nicht problematisierten Situationen, sondern als Held:innen zeigen, sind selten. Regie & Stückentwicklung: Laura Nöbauer Spiel & Stückentwicklung: Max Gnant, Nora Winkler Musik: Marleen Moharitsch Bühne & Kostüme: Julia Neuhold Dramaturgie: Uschi Oberleiter Aufführungsdauer: ca. 50 Minuten, Keine Pause
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Blind Date

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

Wenn Sie ein besonders intensives Hörerlebnis suchen und wenn Sie darüber hinaus Überraschungen mögen, sind Sie bei unserem Kammermusikformat Blind Date genau richtig. Hier spielen Musiker:innen des TSOI ein kleines, aber feines Konzert, dessen Programm wir im Vorfeld nicht verraten. So können Sie sich ganz unvoreingenommen der Musik hingeben. Ohne sich vorher im Programmheft über Herkunft und Umstände der Entstehung der Musik zu informieren. Einfach nur zuhören und genießen! Nach dem ersten Teil des Konzertes können Sie mit den Musiker:innen über das Gehörte ins Gespräch kommen, bevor dasselbe Werk im zweiten Teil des Konzertes ein weiteres Mal zu hören sein wird. Eintritt frei / Zählkarten
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Schöne Töne, schlichte Gedichte

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

Musiker:innen des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck und Schauspielerin Juliana Haider Gedichte sind ein Fenster in eine ganz besondere Welt, in eine Welt voller Witz und Spielerei, in eine Welt voller Träume und Wildheit! In diesem Konzert für die ganze Familie werden Gedichte musikalisch in Szene gesetzt, gespielt, gerappt, geträumt und besungen! Denn Reimen macht Spaß und wir alle wissen: Was sich reimt, ist gut!
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Klang­werkstatt für Kindergärten

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

Musiker*innen des Tiroler Symphonieorchester Innsbruck Orchesterhausmeisterin Klara ist wieder unterwegs! Sie ist immer zur Stelle, wenn es darum geht, den Musiker:innen unseres Orchesters zur Seite zu stehen. In unserer Klangwerkstatt wird geprobt, gearbeitet, gebastelt, gesungen und getanzt. Jeweils ein Orchesterinstrument und ein:e Musiker:in des Tiroler Symphonierochesters Innsbruck stehen ganz im Mittelpunkt dieser musikalischen Werkstatt. In dieser Spielzeit stellen wir die Tuba, das Violoncello und ein Überraschungsinstrument vor. Mitmachen und selber ausprobieren ist ausdrücklich erwünscht! Konzept & Schauspiel: Juliana Haider Konzept & Ausstattung: Iris Jäger Konzept & Dramaturgie: Martina Natter Das Violoncello 26.2.24 Cello Peter Polzer Ein Überraschungsinstrument 3.6.24
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Die Klang­werkstatt

Tiroler Landestheater

Orchesterhausmeisterin Klara ist wieder unterwegs! Sie ist immer zur Stelle, wenn es darum geht, den Musiker:innen unseres Orchesters zur Seite zu stehen. In unserer Klangwerkstatt wird geprobt, gearbeitet, gebastelt, gesungen und getanzt. Jeweils ein Orchesterinstrument und ein:e Musiker:in des Tiroler Symphonierochesters Innsbruck stehen ganz im Mittelpunkt dieser musikalischen Werkstatt. In dieser Spielzeit stellen wir die Harfe, die Tuba und das Violoncello vor. Mitmachen und selber ausprobieren ist ausdrücklich erwünscht! Das Violoncello 25.2.24 Cello, Peter Polzer Ein Überraschungsinstrument 2.6.24 Konzept & Schauspiel: Juliana Haider Konzept & Ausstattung: Iris Jäger Konzept & Dramaturgie: Martina Natter
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Das NEINhorn

Tiroler Landestheater

Im Herzwald, unweit der zauberhaften Zypressen und des sprudelig schäumenden Seifenblasensees, erblickt ein schnuckeliges Einhorn das Licht der Welt – ein seltsam einsilbiges Einhorn. NEIN sagt es zu Zuckerwatte, NEIN zur coolen Kuhsine und NEIN zu allen Ideen seines Brüderleins. Es hilft auch gar nichts, noch lilalieber zum NEINhorn zu sein, es wird hier einfach nicht gliglaglücklich. So kehrt das NEINhorn dem zuckersüßen Land der Träume schließlich den Rücken und entdeckt eine neue Welt für sich – und was die alles für das NEINhorn bereithält! Schlammbäder, faulige Äpfel und neue Freunde! Ähnlich einsilbige und bockige Freunde wie den WASbären und den NAhUND. Ob sich ausgerechnet dieses Helden-Trio dazu bereit erklären wird, die KönigsDOCHter aus ihrem Turm zu befreien? Abär, möchte man sagen, ist das nicht Egaal? So oder so ist es ein großer Spaß – für alle Einhorn- wie NEINhorn-Fans. Regie: Paola Aguilera Bühne & Kostüme: Alexandra Burgstaller, Agnes Hamvas Dramaturgie: Uschi Oberleiter
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Das Light-Motiv

Tiroler Festspiele Erl

Orchester der Tiroler Festspiele Erl Musikalische Leitung: Beomseok Yi Ein Wagner-Konzert für die ganze Familie Das Jahrhundertwerk „Der Ring des Nibelungen“ steht im Zentrum der diesjährigen Festspiele. Wem die 16-stündige Operntetralogie vielleicht zu lang ist und wer - ob jung ob alt - trotzdem in Wagners musikalische Welt eintauchen möchte, der kommt im Familienkonzert voll auf seine Kosten. "Wagner light" eben. Wie kann man mit Musik Geschichten erzählen? Wie klingt ein Drache, ein Schwert, die Zellteilung, der Neid, ein Fluch? Wagner hat die Technik der Leitmotive als musikalisch wiedererkennbare Mini-Geschichten zur Meisterschaft gebracht. Spielerisch erleben in unserem Familienkonzert alle Generationen die faszinierende Welt des „Rings". Dafür steht das Festspielorchester in der originalen Ring-Formation auf der Bühne und garantiert klangliche Gänsehautmomente. PREISE Erwachsene € 25 ,- Jugendlich bis 18 Jahre € 15,- Kinder bis 10 Jahre frei
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Polsterkonzerte: Flinke Flöten und tanzende Tasten

Tiroler Festspiele Erl

Duo Luminus Konzept, Dramaturgie, Moderation: Gabriele Baba Rasend schnell und träumerisch langsam begegnen sich der Tasten-Dompteur Sergey und die Flöten-Akrobatin Asia auf der winterlichen Bühne in Tirol. Allen Hindernissen zum Trotz - die musikalisch gemeinschaftlich mit dem Publikum überwunden werden - erfüllen mitreißende Klänge und eine spannende Geschichte die offenen Herzen des jungen Publikums. Das Duo LUMINUS verzaubert in diesem szenischen Konzert sowohl Kinder ab vier Jahren als auch ihre Begleitpersonen mit ihrer Virtuosität und Begeisterung für Musik. Mit Spielfreude und Einfühlung werden große Meister für kleine Menschen nahbar und ihre Musik lebendig erfahren.
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Karneval der Tiere

Tiroler Festspiele Erl

Orchester der Tiroler Festspiele Erl Musikalische Leitung: Beomseok Yi Moderation: Jakob Hofbauer Moderation: Stella Wiemann Der französische Komponist Camille Saint-Saëns war ein echtes Wunderkind mit vielen Talenten. Bereits mit drei Jahren konnte er Klavier spielen, mit sechs komponierte er erste Stücke, mit elf Jahren gab er sein erstes Konzert, und mit 16 Jahren begann er sein Studium am Pariser Konservatorium. Seinen „Karneval der Tiere“ nannte er selbst „große zoologische Fantasie“. Die Komposition besteht aus 14 relativ kurzen orchestralen Werken. In ungewöhnlich instrumentierten Sätzen machte Saint-Saëns die typischen Eigenschaften von ganz großen, aber auch klitzekleinen Tieren hörbar. Den Auftakt macht der Löwe mit seinem majestätischen Gebrüll - ganz wörtlich mit Pauken und Trompeten. In den weiteren Sätzen kommen u.a. Hühner, Elefanten, Schildkröten und auch Fossilien auf die akustische Bühne. Das Werk wurde seine beliebteste Instrumentalkomposition – aber er wollte sie zu Lebzeiten nicht veröffentlichen, weil er eine Reihe seiner Berufskollegen - wie Jacques Offenbach, Hector Berlioz, Gioachino Rossini und Felix Mendelssohn Bartholdy – zitiert und keinen niemanden verärgern wollte. So wurde der „Karneval der Tiere“ erstmalig posthum zur Karnevalszeit 1922 in Paris aufgeführt. Das hat den Siegeszug des Werks zwar verzögert, aber nicht aufhalten können
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Dschungelbuch - das Musical

Tiroler Festspiele Erl

Turbulente Dschungel-Action über Freundschaften, die Grenzen überwinden: Im energiegeladenen Musical „Dschungelbuch“ erwacht der Urwald zum Leben. Mogli und seine tierischen Freunde nehmen Klein und Groß mit auf eine abenteuerliche Reise. Eigens komponierte Musicalhits, viel Spannung und Humor sorgen für ein unterhaltsames Live-Erlebnis für die ganze Familie! Mit großem Herz und viel Temperament setzt das Theater Liberi den zeitlosen Bestseller von Rudyard Kipling über das mutige Findelkind und den Dschungelbuch-Liebling Balu neu in Szene. Ein beeindruckendes Bühnenbild, farbenfrohe Kostüme und bestens ausgebildete Musicaldarsteller hauchen dem Dschungel Leben ein. Musikalisch wird dem Publikum einiges geboten: eine groovende Affenbande, Shir Khan als König des Rock 'n' Roll und ein funkiges Finale – abgerundet durch rasante Choreografien. Seit über hundert Jahren fasziniert die Geschichte vom Findelkind Mogli ganze Generationen. In dem Wolfsrudel um Oberhaupt Akela, dem herzensguten Bären Balu und dem weisen Panther Baghira hat Mogli eine neue Familie gefunden, die ihm die Gesetze des Dschungels lehrt. Aufregende und große Abenteuer stehen bevor, denn Mogli trifft nicht nur auf eine wilde Affenbande, sondern auch auf ulkige Geier und die geheimnisvolle Schlange Kaa. Aber der Urwald birgt auch Gefahren: Der Tiger Shir Khan fürchtet seine Stellung als König des Dschungels und will das Menschenkind vertreiben. Mogli beginnt sich zu fragen, wo er eigentlich hingehört. Und als ihm dann noch das Mädchen mit der roten Blume begegnet, steht seine Welt endgültig auf dem Kopf… Zwei Stunden inkl. 20 Minuten Pause
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Karneval der Tiere

Tiroler Festspiele Erl

Orchester der Tiroler Festspiele Erl Musikalische Leitung: Beomseok Yi Moderation: Jakob Hofbauer, Stella Wiemann Der französische Komponist Camille Saint-Saëns war ein echtes Wunderkind mit vielen Talenten. Bereits mit drei Jahren konnte er Klavier spielen, mit sechs komponierte er erste Stücke, mit elf Jahren gab er sein erstes Konzert, und mit 16 Jahren begann er sein Studium am Pariser Konservatorium. Seinen „Karneval der Tiere“ nannte er selbst „große zoologische Fantasie“. Die Komposition besteht aus 14 relativ kurzen orchestralen Werken. In ungewöhnlich instrumentierten Sätzen machte Saint-Saëns die typischen Eigenschaften von ganz großen, aber auch klitzekleinen Tieren hörbar. Den Auftakt macht der Löwe mit seinem majestätischen Gebrüll - ganz wörtlich mit Pauken und Trompeten. In den weiteren Sätzen kommen u.a. Hühner, Elefanten, Schildkröten und auch Fossilien auf die akustische Bühne. Das Werk wurde seine beliebteste Instrumentalkomposition – aber er wollte sie zu Lebzeiten nicht veröffentlichen, weil er eine Reihe seiner Berufskollegen - wie Jacques Offenbach, Hector Berlioz, Gioachino Rossini und Felix Mendelssohn Bartholdy – zitiert und keinen niemanden verärgern wollte. So wurde der „Karneval der Tiere“ erstmalig posthum zur Karnevalszeit 1922 in Paris aufgeführt. Das hat den Siegeszug des Werks zwar verzögert, aber nicht aufhalten können
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Ambraser Adventrundgang

Schloss Ambras

Wie wurde Weihnachten damals gefeiert? Gab es Bräuche wie Adventkranz, Adventkalender, Krippe oder Sternsinger bereits im 16. Jahrhundert? Was für eine Rolle spielten edle Gewürze, wie Nelke, Zimt und Muskatnuss, und exotische Geschenke aus Elfenbein oder Perlmutt? Bei einem Rundgang erkunden wir neben den Ambraser Highlights auch die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Adventzeit einst und heute. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Führungspreis € 6,-- zzgl. Eintritt
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Harry Potter und die Kammern von Ambras

Schloss Ambras

Auch in unserem Schloss könnten Harry, Hermine, Ron & Co ihre Abenteuer bestehen! Wir entdecken in einem spannenden Rätselspiel viele Parallelen zur Welt des Zauberlehrlings. Dauer: 60 min. | Preis: € 6
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A Family Night at the Movies

Tiroler Landestheater

Wir unternehmen eine fantastische und musikalische Reise durch die Welt der ganz großen Familienfilme. Das Tiroler Symphonieorchester spielt die Soundtracks berühmter Filmklassiker für euch, die beiden Schauspieler Jan-Hinnerk Arnke und Kristoffer Nowak sorgen für die entsprechende Moderation und – wie immer – für feinste Unterhaltung. Großes Kino für die Ohren und die ganze Familie! Dirigent: Hansjörg Sofka Szenische Moderation: Kristoffer Nowak, Jan-Hinnerk Arnke Gesang: Juliana Haider Klavier und Celesta: John Groos Schlagwerk: Wolfi Rainer Kostüme: Andrea Kuprian Konzeption und Dramaturgie: Martina Natter
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Klangspiel: Im Wind

Tiroler Landestheater

Nach Klangspiel: Im Wasser wollen wir das nächste Element gemeinsam erkunden – den Wind. Im Herbst bläst er uns die bunten Blätter von den Bäumen und trägt die Drachen weit hinauf. Er singt in den Kaminen, pfeift durch Türschlitze und entlockt Stromleitungen heulende Töne. Und fährt ein laues Lüftchen ins Windspiel im Garten, entstehen zauberhafte, einzigartige Melodien. Das Klangspiel ist ein erstes Theatererlebnis für unser ganz junges Publikum. Konzept & Stückentwicklung: Fabian ­Kluckner, Laura Nöbauer ­& Uschi Oberleiter Bühne & Kostüme: Iris Jäger Musik: Fabian Kluckner Dramaturgie: Uschi ­Oberleiter
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Klangspiel . Im Wasser

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

Beim Klangspiel nehmen wir uns die Neugier unseres ganz jungen Publikums zum Vorbild. Unsere Expedition führt uns in die Welt des Wassers. Wir beobachten, wie sich Tropfen in Klänge, in Rhythmen und Melodien verwandeln. Die Performerin Laura Nöbauer folgt dem Element Wasser von tropfenden Socken an der Wäscheleine über prasselnden Regen bis zu Bootsfahrten auf hoher See. Fabian Kluckner ist der experimentierfreudige Schlagwerker an ihrer Seite, der sie mit Instrumenten begleitet, die so verheißungsvolle Namen haben wie Rainmaker, Ocean Drum oder Waterphone. Schlagwerk: Fabian Kluckner Performance: Laura Nöbauer Konzept: Martina Natter, Laura Nöbauer, Uschi Oberleiter
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Ratz Fatz und der Streicherzoo. Schulkonzert

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

MIT gemischtem Quartett aus dem TSOI und Ratz Fatz Die beiden Musiker von Ratz Fatz, Frajo Köhle und Hermann Riffeser, unternehmen einen Ausflug in den Streicherzoo. Der befindet sich neuerdings im Haus der Musik Innsbruck und dort treffen sie auf ein kleines Kammermusikensemble des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck. Und wie das bei der Begegnung mit Tieren nun mal ist, beschnuppern sie sich zunächst gegenseitig, natürlich nur musikalisch gesprochen, bevor sie dann zusammen kräftig in die Saiten greifen. Jeder in seiner unverwechselbaren Sprache und trotzdem mit einer starken Stimme! „Musik für kleine und große Ohren“ versprechen die beiden Tiroler Liederfinder von Ratz Fatz mit ihren beliebten Kinderliedern und gehen dabei mit Musiker*innen des TSOI auf eine musikalische Erkundungstour.

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