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The Curious Bards - Purcell volkstümlich
musik+ | Osterfestival Tirol | Orgelfest
Ilektra Platiopoulou – Mezzosopran The Curious Bards Sarah Dubus – Blockflöte Jean-Christophe Morel – Cister Sarah Van Oudenhove – Viola da Gamba Louis Capeille – Tripelharfe Ltg: Alix Boivert – Barockvioline Alex Figl-Brick – Tanzmeister Wie eng die Verbindung zwischen mündlich überlieferter Volksmusik und „Kunstmusik” ist, zeigt das Ensemble The Curious Bards anhand von Werken eines der größten englischen Komponisten des 17. Jahrhunderts: Henry Purcell. Zahlreiche seiner weltlichen Kompositionen, darunter Scots & Irish tunes, Hornpipes und andere Country Dances sind nicht allein wegen der Freundschaft zum Tanzmeister und Verleger John Playford von populärer Musik beeinflusst. Unter anderem finden sie sich in Purcells Tanzstücken für das Theater (incidental music) oder in den Zwischenspielen seiner Opern. Außerdem baut Purcell sie in Melodien und Lieder ein wie das Trinklied Bacchus is a pow’r divine Z. 360, das schottisch inspirierte Sawney is a bonny lad Z. 412, oder zahlreiche Catches, die als Madrigale des Volkes bezeichnet wurden. Die modernen Barden eröffnen uns im ersten Teil des Abends eine weniger bekannte Seite des heute vor allem durch seine Opern und Semi-Opern beliebten Barockkomponisten. Im zweiten Teil, dem Nachklang, darf auch mit Unterstützung eines Tanzmeisters das Tanzbein geschwungen werden. So haben Sie Purcell garantiert noch nicht gehört!
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Gefährliche Liebschaften
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Harald Windisch – Sprecher Anne Marie Dragosits – Cembalo Der Briefroman Les Liaisons dangereuses (Gefährliche Liebschaften) von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos ist ein Schlüsselwerk der französischen Literatur des 18. Jahrhunderts und ein Skandalroman der Libertinage. Im Zentrum stehen Verlangen, Kontrolle, Intrigen und Machtspiele zwischen Mann und Frau. Bis heute versetzt das ungeschminkte Sittengemälde des ausgehenden Absolutismus die Leserinnen und Leser in die verdorbene Atmosphäre des französischen Adels kurz vor der Revolution zurück. An diesem Abend nehmen Anne Marie Dragosits und Harald Windisch das Publikum mit in diese Zeit. Der musikalischen „Lesung“ – eine für den Roman zusammengestellte Abfolge von pieces de clavecin (Cembalostücke) von Zeitgenossen Choderlos de Laclos‘ – werden Ausschnitte des Romans gegenübergestellt, was eine noch intensivere Erfahrung des Textes zulässt. Nach Dragosits kontrastiert die männliche Sicht die weibliche. Mithilfe der Musik werden die Figuren der Handlung charakterisiert. So stehen zärtliche und dramatische Stücke nebeneinander, einige beschreiben äußere Ereignisse, andere den inneren Gefühlszustand. Ein einmaliges Erlebnis. Einstimmung 18.30 Uhr Anne Marie Dragosits über die Zeit der Libertinage
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Karfreitagsliturgie
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Cantori Gregoriani Zelebrant: Prof. Dr. Dominik Markl SJ Wer einmal erlebt hat, aus welcher Leere und Verlorenheit die am Boden liegenden Priester in der allen Schmucks beraubten Kirche des Karfreitags ihren Gottesdienst beginnen, dem kommt eine Ahnung an, was in unserem Leben „trotzdem” bedeuten kann. Das „dennoch” des Absurden, Camus hat es klar proklamiert. Am Karfreitag wird in den christlichen Kirchen etwas gepriesen und besungen, das der durchschnittliche Bürger kaum denken mochte, nämlich die Ohnmacht des allmächtigen Todes. Jener Tod Gottes am Kreuz, der qualvolle Tod des Menschensohns wird genau erzählt, in wunderbarer Harmonie feierlich besungen im ersten, jahrhundertealten lateinischen Gesang der Kirche: Alles Heil für die Welt geht von ihm aus – vom Kreuz, dem Ort schlimmsten Endes. Immer wieder singen wir O crux, ave – sei gegrüßt, Kreuz – und in langer Klage über sein Leid fragt Christus selbst Popule meus, quid feci tibi? Aut in quo contristavite? Responde mihi. / O du mein Volk, was tat ich dir? Betrübt ich dich? Antworte mir! Freiwillige Spenden
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… bis an die Seele
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The Present: Hanna Herfurtner, Olivia Stahn – Sopran Amélie Saadia, Bernadette Beckermann – Alt Tim Karweick, Pedro Matos – Tenor Florian Hille, Stefan Andelkovic – Bass Mira Lange – Orgelpositiv Mathis Mayr – Viola da Gamba, Violoncello Catherine LAMB (UA), Günther ZECHBERGER (UA), Hannes KERSCHBAUMER (UA), CESIS, PALESTRINA, SCHEIN u.a. Verlust, Schmerz und Hoffnung stehen im Zentrum des Abends, der ausgehend von Passionsmusik der Renaissance mit drei Uraufführungen ins 21. Jahrhundert führt. Geistlich oder weltlich gehen die drei Uraufführungen diesen Gefühlen nach. Ein Dialog zwischen 8 Stimmen, Viola da Gamba, Violoncello und Orgelpositiv.
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Seven Passionate Pavans
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Eleonore Bürcher – Lesung Hopkinson Smith – Laute John DOWLAND: Lachrimæ Dowlands Lachrimæ (1604) erkundet in sieben Pavans Melancholie und weltliche Passion. Die Tränen ziehen sich durch alle Stücke und spiegeln die in der Renaissance verbreitete tiefe Schwermut wider. Diese Emotionalität trifft auf eine ähnliche in Texten des 20./21. Jahrhunderts.
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Trauermette
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Cantori Gregoriani (Mailand) Die Wasser des Todes umwogten mich. Da gähnten offen die Tiefen des Abgrunds… Er strecke die Hand aus der Höhe und fasste mich, heraus zog er mich, aus den großen Wassern. Er führte mich hinaus in die Weite, er brachte Rettung mir, weil er mich liebte. Ich sehe ihn. Aber nicht jetzt. Ich erblicke ihn, aber nicht nah. Ein Stern geht auf in Jakob, ein Zepter erhebt sich aus Israel. (Num 24,17a) Er hat mich geführt und lassen gehen in die Finsternis und nicht in das Licht. Er hat seine Hand gewendet wider mich, und handelt gar anders mit mir für und für. Er hat mein Fleisch und Haut alt gemacht, und mein Gebein zerschlagen. Er hat mich verbauet, und mich mit Galle und Mühe umgeben. Er hat mich in die Finsternis gelegt, wie die Toten in der Welt. Er hat mich vermauert, dass ich nicht heraus kann, und mich in harte Fesseln gelegt. Und wenn ich gleich schreie und rufe, so stopft er die Ohren zu vor meinem Gebet. (Klagelieder Jeremiae) Freiwillige Spenden
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Lamentatio
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Cantando Admont: Friederike Kühl, Elina Viluma-Helling – Sopran Johanna Zachhuber, Cornelia Sonnleithner – Alt Hugo Paulsson Stove, David de Winter – Tenor Piotr Pieron, Ulfried Staber – Bass Ltg: Cordula Bürgi Johannes OCKEGHEM: Requiem Ernst KRENEK: Lamentatio Jeremiae Prophetae, op. 93 Ockeghems Requiem und Kreneks im Exil entstandene Lamentatio verbinden Klage und Hoffnung über Jahrhunderte. Beide Werke spiegeln Brüche ihrer Zeit und entfalten eindringliche vokalpolyphone Dialoge. Krenek war Ockeghem ein wichtiges Vorbild für diese Komposition. Das international renommierte Volkalensemble Cantando Admont wagt sich solistisch an das moderne Werk.
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Gefangen in der Zeit
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Phace: Doris Nicoletti – Flöte Michael Krenn – Saxophon Anna Lindenbaum – Violine Roland Schueler – Violoncello Manuel Alcaraz Clemente – Schlagwerk Stefan Obmann – Posaune Pierre JODLOWSKI: Insulæ (2024/25) für sechs Musiker, Videos, Licht und Elektronik Mit Insulæ zeigt Jodlowski eindringlich, was geschieht, wenn Menschen zu Hologrammen werden. Sie sind Gefangene in einer endlosen Zeitschleife. Der französische Komponist erschafft ein faszinierendes Gesamtkunstwerk aus Musik, Licht und Video. Konzept, Video, Licht: Pierre Jodlowski Text: Frank Witzel Bühnenbild: Louise Sari Klangregie: Alfred Reiter Im Auftrag von Phace und éOle studio de création musicale & mit Unterstützung der Ernst von Siemens Stiftung und des Sacem. Eine Produktion von Phace & éOle in Koproduktion mit Warschauer Herbst, Wien Modern, Osterfestival Tirol und Grame – Centre National de Création Musicale.
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OrgelSPIEL_06: Michael Schöch - DUPRE
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Michael Schöch Marcel DUPRE: Der Kreuzweg / Chemin de la Croix, op. 29. Den Abschluss der OrgelSPIELe gestaltet Michael Schöch.
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Stabat Mater
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Collegium 1704 Ltg: Václav Luks ZELENKA: Responsoria pro hebdomada sancta, ZWV 55 Statio quadruplex pro Processione Theophorica, ZWV 158 CALDARA: Stabat Mater Václav Luks widmet sich mit seinem Collegium 1704 der Passionsmusik zweier fast vergessener Meister. Im Stabat Mater entfaltet Caldara die ganze Farbigkeit seiner expressiven Tonsprache. Zelenkas Responsorien wie auch seine Statio quadruplex sind voller Emotionalität und geistiger Tiefe. 18.30 Uhr Gespräch mit Václav Luks zu ZELENKA und seinen Zeitgenossen
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Brechen wir aus!
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Das Justman Projekt
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Schauspielerinnen und Schauspieler des Tiroler Landestheater Timna Brauer & Ensemble Brechen wir aus! erzählt die eng mit Tirol verbundene Lebensgeschichte Leokadia Justmans. Ihre bereits 1945 verfassten, beeindruckend-literarischen Erinnerungen wurden Anfang 2025 auf Deutsch herausgegeben. Leokadia, 1922 in eine jüdische Familie geboren, entkam mit ihren Eltern dem Warschauer Ghetto. Mit ihrem Vater Jakob floh sie bis Seefeld und Innsbruck, wo die beiden mit gefälschten Identitäten arbeiteten, dann aber verraten und inhaftiert wurden. Jakob wurde 1944 im Lager Reichenau ermordet, Leokadia konnte im Januar 1945 aus dem durch Bomben teilweise zerstörten Polizeigefängnis ausbrechen. Sie überlebte Krieg und Holocaust und emigrierte später nach New York. Ihr Zeugnis fordert uns gerade heute wieder im Hinblick auf Demokratie, Menschenrechte und das aktuelle politische Geschehen heraus. Dieses gemeinsame Projekt greift mit Mitteln des Theaters und der Musik das wichtige Anliegen, niemals zu vergessen, sowie den Anfängen zu wehren, auf. Die szenisch-musikalische Lesung mit Mitgliedern des Schauspiel-Ensembles des Tiroler Landestheater und Musikerinnen und Musikern rund um Timna Brauer ist der Beginn einer Reihe von gemeinsamen Veranstaltungen an verschiedenen Orten, die Justmans Leben und Werk lebendig werden und sie uns nie mehr vergessen lassen.
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Eröffnung: Genial Minimal
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Schlagzeugkollektiv Tirol: Matthias Legner, Chris Norz, Fabian Kluckner, Stefan Heiss, Benjamin Kowollik Ltg: Andreas Schiffer Steve Reich: Six Marimbas Gavin Bryars: One last bar then Joe can sing Philip Glass: Perpetulum Die Eröffnung der 38. Edition widmet sich der US-amerikanischen Minimal Music. Steve Reichs Six Marimbas aus dem Jahr 1986 ist ein Klassiker. Sechs Marimbas werden zu einem dichten, pulsierenden Klanggewebe, in dem sich kleine rhythmische und melodische Verschiebungen allmählich zu neuen Strukturen formen. Die Musik wirkt zugleich meditativ und hochenergetisch – ein faszinierendes Spiel aus Präzision, Bewegung und Zeit. Auch Gavin Bryars nutzt in seinem Perkussionsquintett One last bar then Joe can sing (1994) die Klangvielfalt des Schlagwerks. Bei ihm sind es lyrische, fast kammermusikalische Gesten, teilweise unruhig repetitive Figuren, fragile harmonische Verschiebungen und sanft schwebende Linien, die zu einer lebendigen minimalistischen Klanglandschaft führen. Obwohl Schlaginstrumente in vielen Werken von Philip Glass eine wichtige Rolle spielen, schrieb er seine erste und derzeit einzige Komposition für Schlagwerkensemble, Perpetulum, erst 81-jährig. Es verbindet eine fast kindliche Erkundung der Klänge mit Glass‘ charakteristischem musikalischen Stil und zieht vor allem mit sphärischen Klängen in seinen Bann.
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OrgelSPIEL_05: Victor Aurel Veit - BACH, REGER u.a.
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Victor Aurel Veit Das 5. OrgelSPIEL präsentiert eine vielseitige Reise durch Barock, Romantik und Moderne. Victor Aurel Veit eröffnet mit Muffats lebhafter Toccata quinta, gefolgt von Bachs Triosonate Nr. 4 e-Moll. Danach erklingt Max Regers Benedictus aus den 12 Stücken für Orgel, bevor das Konzert mit dem Finalsatz aus Guilmants Sonate Nr. 1 d-Moll seinen Abschluss findet. Ein 30-minütiges Kurzkonzert voller Vielfalt und Klangfarben. Georg MUFFAT (1653-1704): aus Apparatus musico-organisticus Nr. 5 Toccata quinta Johann Sebastian BACH: Triosonate Nr. 4 e-Moll, BWV 528 Max REGER: aus 12 Stücke für Orgel, op. 59 Nr. 9 Benedictus Alexandre GUILMANT (1837-1911): aus Sonate Nr. 1 d-Moll, op. 42 3.Final: Allegro Assai
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OrgelSPIEL_04: Marion Rabik - BACH, BRUHNS
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Marion Rabik OrgelSPIEL_04 lädt zu einem ruhigen Durchgang durch Bachs und Bruhns’ Orgelwerke ein. Marion Rabik beginnt mit der Triosonate Nr. 3 d-Moll, bevor der Choral An Wasserflüssen Babylon aus den 18 Leipziger Chorälen erklingt. Abgeschlossen wird das 30-minütige Kurzkonzert mit dem expressiven Präludium e-Moll von Nicolaus Bruhns. Johann Sebastian BACH: Triosonate Nr. 3 d-Moll, BWV 527 aus 18 Leipziger Choräle, BWV 651-688 An Wasserflüssen Babylon, BWV 653 Nicolaus BRUHNS (1665-1697): Präludium e-Moll
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OrgelSPIEL_03: Elias Praxmarer - BACH, BRUCKNER, SCHLEE
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Elias Praxmarer Das 3. OrgelSPIEL verbindet Bach mit zeitgenössischen Klangwelten. Elias Praxmarer eröffnet mit der Fuge über Jesus Christus, unser Heiland aus der Clavier-Übung III. Es folgt ein besonderes Klangbild: das Scherzo aus Anton Bruckners Zweiter Symphonie in einer Bearbeitung für Orgel. In Erinnerung an Thomas Daniel Schlee erklingt der meditative Satz Dulcedo cordis mei aus dem Diptychon für Orgel. Den Abschluss bildet Bachs Passacaglia c-Moll – ein Werk von großer formaler Klarheit. Ein vielschichtiges 30-minütiges Orgelkonzert zur Passionszeit. Johann Sebastian BACH: aus Clavier-Übung III Fuga super „Jesus Christus, unser Heiland“, BWV 689 Anton BRUCKNER (1824-1896): aus Symphonie Nr. 2 c-Moll, WAB 102 3. Scherzo: Mäßig schnell – Trio: gleiches Tempo Arr. E. Horn & Elias Praxmarer in memoriam Thomas Daniel SCHLEE (1957-2025): aus Diptychon für Orgel, op. 65 2. Dulcedo cordis mei Johann Sebastian BACH: Passacaglia c-Moll, BWV 582
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Festgottesdienst im Dom zu St. Jakob
Stadtmusikkapelle Wilten
Im Rahmen des Festgottesdienstes zur 100. Generalversammlung des Blasmusikverbandes Tirol dürfen wir die "Missa Solemnis" von Josef Wetzinger uraufführen. Wir freuen uns auf diese Uraufführung gemeinsam mit dem Collegium Vocale und Kantor Matthias Gastl. Im Anschluss an die Messe dürfen wir auch die Generalversammlung im Congress Innsbruck gestalten.
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