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Aufführungen / Konzert Musik im Riesen Swarovski Kristallwelten Wattens, Kristallweltenstraße 1
Aufführungen / Theater Passionsspielverein Erl Erl, Mühlgraben 56
Aufführungen / Theater Innsbrucker Kellertheater Innsbruck, Adolf-Pichler-Platz 8
Aufführungen / Theater Stadttheater Meran Meran, Theaterplatz 2
Aufführungen | Theater

Between the River and the Sea (2025, ÖEA)

musik+ | Osterfestival Tirol | Orgelfest

Isabella Sedlak, Yousef Sweid Die Komplexität, mit der ich mein ganzes Leben lang gelebt habe, hat mich dazu gebracht, mit meiner Position alleine zu sein. Wenn ich schon alleine damit bin, warum dann nicht auch alleine vor einem Publikum? Yousef Sweid, geboren in Haifa, ist ein palästinensisch-israelischer Schauspieler – ein Mensch, der zwischen zwei Welten aufgewachsen ist und sich stets mit ihrer Komplexität auseinandergesetzt hat. In seinem Stück erkundet Sweid sein Leben zwischen verschiedenen Kulturen, Erzählungen und Realitäten – verschiedenen Versionen der Wahrheit. Er verwebt dabei persönliche Anekdoten mit politischer Reflexion – von humorvollen Geschichten über das Leben in Berlin, bis hin zu Rückblenden in seine Kindheit als arabisches Kind einer christlichen Familie im jüdischen Kindergarten. Er versucht zu verstehen, wie er sich in einer Welt zurechtfindet, in der er sich immer „dazwischen“ befindet. Between the River and the Sea ist ein beseeltes Plädoyer für das Erzählen ungehörter Geschichten und für das Zuhören. Eine Einladung, das Komplexe zu umarmen und die Geschichte eines Lebens zu sehen, das sich nicht einfach für eine Seite entscheiden kann. Von: Isabella Sedlak, Yousef Sweid Mit: Yousef Sweid Regie + Co-Autorin: Isabella Sedlak Musik: Thomas Moked Blum Dramaturgie: Murat Dikenci, Irina Szodruch PR Management: Yuval Garber Englisch mit deutscher Übertitelung
Aufführungen | Tanz

Natural Order of Things (2024)

musik+ | Osterfestival Tirol | Orgelfest

Compagnie GN | MC Choreographie: Guy Nader, Maria Campos Das neue Werk des spanisch-libanesischen Duos GN|MC ist eine Ode an das Leben und seine fragile Atmosphäre. Spielerisch-poetisch lassen sie sich von geordneter Unordnung inspirieren. Es ist ein Versuch, sich wieder mit der Natur zu verbinden, ein Gleichgewicht im Miteinander zu finden. Mit: Alfonso Aguilar, Maria Campos, Joana Couto, Guy Nader, Pierre Lison, Jovana Zelenovic, Francesco Grilli, Olatz Larunbe, Mimi Wascher Komposition: Coti K. Lichtdesign: Conchita Pons Bühne: GN|MC Kostüme: Marina Prats Produktion: Raqscene, MGM-Marta Guzmán Management, Yara Himelfarb Koproduktion: Mercat de les Flors, Grec Festival de Barcelona, La Biennale di Venezia/Biennale Danza 2024, Kurtheater Baden (Schweiz)
Aufführungen | Film

Lazzaro felice (2018, OmU)

musik+ | Osterfestival Tirol | Orgelfest

Lazzaro felice ist die Geschichte eines unscheinbaren Heiligen, der keine Wunder vollbringt, der über keine besonderen Fähigkeiten verfügt, keine magischen Kräfte besitzt, eine Geschichte ohne Special Effects. Ein Heiliger, der in dieser Welt lebt und von niemandem etwas Böses denkt, der immer an die Menschen glaubt. Eine Geschichte, die von der Möglichkeit des Gutseins erzählt, die die Menschen immer ignoriert haben und die dennoch immer wieder auftaucht, um sie infrage zu stellen; wie etwas, das hätte sein können, aber was wir niemals gewollt haben. Lazzaro felice ist ein politisches Manifest, ein Märchen über die Geschichte Italiens der letzten fünfzig Jahre, ein Lied. Alice Rohrwacher Ein paar Dutzend Bauern und Landarbeiter werden an einem abgeschiedenen Ort unter der Herrschaft der Marchesa ausgenutzt. Sie wissen nicht, dass ihre Versklavung längst illegal ist. Es bleibt auch unklar, wann und wo genau sie ihre Fronarbeit verrichten müssen. Lazzaro, der Glückliche, ist einer von ihnen. Und eines Tages wird er womöglich auferstehen, wie sein biblisches Vorbild, wird sich wiederfinden in einer anderen Zeit mit anderen Ausbeutungsmechanismen. Seine Geschichte ist ein Märchen oder ein Mythos, zwischen Erde und Himmel, zwischen Magie und Realismus. Regie: Alice Rohrwacher Einführung: Daniel Pöhacker Drehbuch: Alice Rohrwacher Kamera: Hélène Louvart; Schnitt: Nelly Quettier Mit: Adriano Tardiolo, Alba Rohrwacher, Nicoletta Braschi, Tommaso Ragno
Aufführungen | Tanz

Unfolding an Archive (2024)

musik+ | Osterfestival Tirol | Orgelfest

Ultima Vez Choreographie & Tanz/Performance: Zoë Demoustier Die Tänzerin und Choreographin Zoë Demoustier erkundet das Archiv ihres Vaters, des Kriegsfotografen Daniel Demoustier. In Unfolding an Archive verwandeln Tanz, Schauspiel und Musik dessen Bilder in eine vielschichtige Reflexion über Erinnerung, Angst, Gewalt und familiäre Nähe. Live-Sound & Sound-Konzept: Rint Mennes, Willem Lenaerts, Klaas De Somer Lichtdesign: Harry Cole Design & Kostüme: Annemie Boonen Dramaturgie: Elowise Vandenbroecke Video- und Sound-Archive: Daniel Demoustier Koproduktion: STUK Leuven
Aufführungen | Tanz

La Nuée (2024, ÖEA)

musik+ | Osterfestival Tirol | Orgelfest

Compagnie Nacera Belaza Choreographie: Nacera Belaza & Compagnie La Nuée (2024, ÖEA) Die franko-algerische Choreographin Nacera Belaza ist international ein unverwechselbarer Star. In ihren Stücken verwebt sie Tradition mit Moderne. Sie sind intensiv, radikal, spirituell und meditativ zugleich. In La Nuée geht Belaza den Tanzritualen der Dakota-Gemeinschaften in den USA nach.
Aufführungen | Tanz

Come Back Again (2025)

musik+ | Osterfestival Tirol | Orgelfest

Mit: Susanne Kirnbauer, Doris Uhlich Choreographie: Doris Uhlich Come Back Again ist eine Performance über den Mut, den eigenen Körper neu zu entdecken und im Alter ungewohnte Wege zu gehen. Doris Uhlich führt nach Spitze (2008) und Come Back (2012) ihre Zusammenarbeit mit Susanne Kirnbauer, ehemalige Erste Solotänzerin der Wiener Staatsoper, fort. Mit Mitte 40 musste Kirnbauer ihre Karriere als aktive Balletttänzerin beenden. Ein älter werdender Körper hat keinen Platz auf der Ballettbühne – schon gar nicht der Körper einer Frau. Die über 80-Jährige erforscht mit Doris Uhlich, wohin sich ihre Energie und Kraft jenseits der Ballettschritte, die für sie nicht mehr ausführbar sind, tänzerisch, performativ und stimmlich transformieren können. Im Schwebezustand von Veränderung und Neusortierung treffen zwei Tänzerinnen unterschiedlicher Generationen aufeinander. Dabei wird Vergangenheit hinterfragt, Gegenwart beleuchtet und futuristische Archäologie betrieben. Sound, DJ: Boris Kopeinig Bühne: Doris Uhlich in Zusammenarbeit mit Juliette Collas Lichtdesign: Leticia Skrycky Koproduktion: brut Wien und insert Tanz und Performance GmbH. Gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien und das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport
Aufführungen | Film

L’année dernière à Marienbad (1961, OmU)

musik+ | Osterfestival Tirol | Orgelfest

In einem prächtigen Barockschloss begegnet ein Mann X (Giorgio Albertazzi) einer eleganten Frau A (Delphine Seyrig) und will sie überzeugen, dass sie sich ein Jahr zuvor hier verabredet haben, um zusammen ein neues Leben zu beginnen. Während er sie mit Fragmenten aus der Vergangenheit konfrontiert, kann sie sich an nichts erinnern. War es nicht letztes Jahr in Marienbad? Hat die Erinnerung recht? Oder sind das Träume, Fantasien? Handelt es sich um eine Strategie der Verführung? Endlose Gänge, unzählige Räume und eine Stimme, die versucht eine Vergangenheit heraufzubeschwören, die vielleicht nie existiert hat. Resnais verwebt in diesem einzigartigen Experiment die Zeit- und Realitätsebenen zu doppeldeutigen, labyrinthartigen Szenerien von faszinierender Bildkraft. Ein Schlüsselwerk des französischen Films nach einem Drehbuch des Schriftstellers und Filmemachers Alain Robbe-Grillet. Letztes Jahr in Marienbad (L’année dernière à Marienbad) hat Geschichte geschrieben: 1961 erhielt der Film den Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen von Venedig, zwei Jahre später wurde er bei den British Film Academy Awards in der Kategorie Bester Film nominiert. Regie: Alain Resnais Drehbuch: Alain Robbe-Grillet Kamera: Sacha Vierny; Musik: Francis Seyrig Schnitt: Henri Colpi, Jasmine Chasney Mit: Delphine Seyrig, Giorgio Albertazzi, Sacha Pitoëff, Françoise Bertin, Luce Garcia-Ville
Aufführungen | Schauspiel

HAUS, FRAUEN, SEX

Theater 7ieben & 7iebzig

Nach zwei Jahrzehnten Ehe ist Resi – die nun auf ihren eleganteren Doppelnamen Marie-Thérèse besteht – weg und hat den gemeinsamen Sohn mitgenommen. Verlassen bleibt man zurück. Im viel zu großen, leeren Haus sitzt man nun und grollt und trinkt und trinkt und grollt. Das Heimchen am Herd ist entsprungen, man sinnt auf Rache, hat dafür aber nichts als die eigenen Worte, gemeine Worte der Wut. Autorin: Margit Schreiner Regie/Ausstattung: Sarah Milena Rendel Schauspiel: Ines Stockner
Aufführungen | Gala

Wagner Gala

Tiroler Festspiele Erl

Orchester der Tiroler Festspiele Erl Dirigent: Asher Fisch Sieglinde: Lise Davidsen Siegmund: Jonas Kaufmann Hunding: René Pape Franz Liszt: Les Préludes Franz Liszt: Mazeppa Richard Wagner: „Die Walküre“ - 1. Aufzug Die Lebensgefahr mit Wagner wegpusten. – „Was anderes ist unser Leben, als eine Reihenfolge von Präludien zu jenem unbekannten Gesang, dessen erste und feierliche Note der Tod anstimmt?“, schreibt Liszt zu seinen „Préludes“, die wir dem ersten „Walküren“-Akt voranstellen. Liszt liefert also das Vorspiel zur Geschichte von Sieglinde und Siegmund, die tödlich enden wird. – Abgesehen vom ersten Akt: In der liebesfeindlichen Welt Hundings treffen die beiden Ausgestoßenen aufeinander. Ihre heftige Verliebtheit übergießt Wagner mit satten, orchestralen Wonnenschauern. Die sprengen nicht nur jedes Maß, sondern auch wortwörtlich Hundings Haustür.
Aufführungen | Tanz

Beben

Tiroler Landestheater

Schlottern, zucken, zittern: Das Tanzstück Beben setzt dort an, wo sich der Körper von sich selbst zu trennen scheint. Emotionen wie Liebe, Angst oder Freude vermögen physische Reaktionen auszulösen, die wir weder kontrollieren noch verstecken können. Gleichzeitig reagiert unser Körper als Vorbote für Missstände oder Gefahr meist schneller als unsere Wahrnehmung – genau so, wie ein anschwellendes Beben nahende Veränderungen und Verschiebungen innerhalb von gesell­schaftlichen Konventionen und politischen Systemen ankündigen kann. Die gefühlvoll­-melancholische Klangwelt des österreichischen Singer-­Songwriters und Newcomers Oskar Haag wird zum wesentli­chen Bestandteil des Stücks, in dem Tanz, Musik und Text gemeinsam zum Vibrieren gelangen. Choreographie: Marcel Leemann, Tanzensemble des Tiroler Landestheaters Bühne & Kostüme: Monika Lechner, Leah Watzdorf Video: David Schuh Komposition: Oskar Haag Texte: Julia Costa Dramaturgie: Stefan Späti Altersempfehlung ab 12 Jahren Dauer ca. 1 h 35, Eine Pause
Aufführungen | Schauspiel

Va†erzunge

Tiroler Landestheater

Auf Basis einer wahren, historischen Begebenheit berichtet die junge Südtiroler Autorin Miriam Unterthiner vom Leben einer jungen Frau und ihrer Emanzipation. Kunstvoll verwebt sie Sprech­ und Sprach­ ebenen und macht auf diese Weise die Enge der dörflichen Gesellschaft ebenso wie die Deformation der Frau und ihr Aufbegehren spürbar. Die Hauptfigur Maria ist auf der Suche nach einer eigenen Identität, dem eigenen Ich, der eigenen Stimme. Unterthiner schreibt Maria ein neues Ende, das sie selbst nicht erleben durfte. Maria bringt sich selbst zur Sprache. In kurzgetakteter, musikalischer Prosa wird hier exemplarisch ein Frauenschicksal verhandelt: geboren, emotional vernachlässigt, verformt, als Tochter nicht anerkannt. Das wirkt auf den Körper: ein Buckel als eine Art Schutzhaltung bildet sich. So mit. Kopf nach unten. So mit. Rücken nach vorn. So mit. Gesicht nach unten. So mit. Blick zum Boden Sie wird von außen korrigiert. Ein hölzernes Korsett schiebt sich in den Sprach-­Strom und über ihren Körper. Doch Maria hat einen Verbündeten: eben diesen Boden. Ich spreche hier. Ja. Ich spreche hier. Als Boden. Wird hier gesprochen. Wie der Chor in der griechischen Tragödie wiegt und umsorgt der Boden das «Måidel» oder, noch verkleinernder, das «Is Måidele» und sorgt für festen Halt – unten quer über die Textseite gesetzt, als sicherer Untergrund, in dem Maria gut aufgehoben ist. Und wirklich, wie in einer philosophischen Fabel, im Ringen um Sprache, gelingt ihr, allem trotzend, der Schritt nach vorne, zu sich selbst! AAAAAAAAAAA holt sie ihren Geburtsschrei nach und eignet sich ihren Namen an: MARIA ICH. Entstanden im Rahmen des Drama Lab der WIENER WORTSTAETTEN. Regie & Bühne: Blanka Rádóczy Kostüme: Elisabeth Vogetseder Musik: Maria Craffonara Dramaturgie: Elisabeth Schack, Anita Augustin Dauer ca. 1 h, Keine Pause
Aufführungen | Musiktheater

Im weißen Rössl

Tiroler Landestheater

Musik von Ralph Benatzky mit sechs musikalischen Einlagen von Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Robert Stolz «Wenn es hier mal richtig regnet, dann regnet es sich ein …» Wo genau? Na klar: Am Wolfgangsee im Salzkammergut, wo die umtriebige Wir­tin Josepha eine illustre Hotelpension unterhält. In der Hochsaison trifft sich hier Gott und die Welt, Fabrikbesitzer aus Berlin, schöne Sigismünder, pfiffige Töchter aus gutem Hause – und auch der alte Kaiser Franz Joseph soll schon gesehen worden sein. Dass in dem bunten Gewimmel auch ein paar Liebschaften hin­ und hergehen, versteht sich von selbst. Aber bis sich am Ende alle Paare nach Lust und Laune sortiert haben und selbst der Kellner Leopold sich über seine Entlassung freuen darf, geht so einiges drunter und drüber. Da hilft wie in jeder guten Operette nur eines: Schampus her! Die österreichische Sängerin, Schauspielerin und Regisseurin Ruth Brauer­-Kvam gibt mit Ralph Benatzkys Erfolgsoperette aus dem Jahre 1930 ihr Regiedebüt am Tiroler Landestheater und lässt mit viel Fantasie, Schwung und einer ordentlichen Portion Humor ein fulminantes Ensemble aus urlaubsbeschwipsten Hotelgästen über die Bühne tanzen. Ob Walzer, Liebeslied oder Polka, im besten Fall heißt’s: Damenwahl! Musikalische Leitung: Lorenz C. Aichner Regie: Ruth Brauer-Kvam Bühne: Monika Rovan Kostüme: Alfred Mayerhofer Choreographie: Damian Czarnecki Dramaturgie: Sonja Honold Koproduktion Vereinigte Bühnen Bozen In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln Dauer ca. 2 h 40, Eine Pause
Aufführungen | Oper

Pagliacci / Von heute auf morgen

Tiroler Landestheater

Libretti von Leoncavallo und «Max Blonda» (Gertrud Schönberg) Zweimal Ehebruch, zweimal Theater, zweimal Rollenspiele und ein Mord. Co­-Musiktheaterdirektorin und Regisseurin Jasmina Hadžiahmetović spannt in diesem Doppelabend zwei kongeniale Opern zusammen. In Ruggero Leoncavallos Pagliacci aus dem Jahr 1892 gewähren die Figuren der Commedia dell’Arte einen seltenen Blick hinter ihre Masken. Es sind die Mitglieder einer komödiantischen Wandertruppe, die aus ihren angestammten Rollen nicht entfliehen können. Die Darstellerin der leichtsinnigen Columbine betrügt ihren Ehemann Canio, der sie daraufhin auf offener Bühne ersticht. Das begeisterte Publikum feiert das grausame Schauspiel als Fiktion. Friedlicher einigen sich die Eheleute in Schönbergs Einakter Von heute auf morgen, uraufgeführt 1930, zu dem die zweite Frau des Komponisten das Libretto schrieb. Hier eskaliert ein Streit über festgefahrene Beziehungsmuster. Die Ehefrau spielt ihrem Mann eine Affäre mit einem Sänger vor. Längst erkaltete Gefühle erwachen aufs Neue, die Eheleute versöhnen sich wieder, Liebe und Freiheit ver­tragen sich. Zwischen italienischem Verismo und Zwölftontechnik, großen lyrischen Bögen und farbenreichen Koloraturen, tiefer Tragik und augenzwinkerndem Humor ist dieser Abend ein Spiel mit dem Spiel, eine perspektivenreiche Parabel auf die Abgründe und Höhen des Theaterspielens im Leben und auf der Bühne. Musikalische Leitung: Gerrit Prießnitz Regie: Jasmina Hadžiahmetović Bühne: Susanne Gschwender Kostüme: Aleksandra Kica Dramaturgie: Diana Merkel In italienischer und deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln Dauer ca. 2 h 40, Eine Pause

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