Tanz Bozen Industria Indipendente Quixote – A Rose is not a Rose
Tanz Bozen kehrt am Dienstag, den 28. Juli um 18:30 Uhr mit einer neuen Performance der Künstlerkollektiv Industria Indipendente in die Antonio Dalle Nogare Stiftung zurück.
Eine visionäre Reise zwischen Wort, Körper und Vorstellungskraft: eine Performance, die Tanz, Klang und Schrift miteinander verwebt, um Mythen neu zu schreiben und neue Sinnhorizonte zu eröffnen.
Industria Indipendente präsentiert ein ortsspezifisches Projekt in den Räumlichkeiten der Antonio Dalle Nogare Stiftung, das gemeinsam mit Annamaria Ajmone realisiert wurde, mit der das Kollektiv seit 2019 zusammenarbeitet. Im Mittelpunkt steht eine Leitfigur: eine Don Quijote der Zukunft, die nicht kämpft, sondern sich Dinge vorstellt und so die Realität verwandelt. Das Werk entsteht aus einer gemeinsamen Schreibpraxis, die ihren Ausgangspunkt in der Lektüre des Romans von Miguel de Cervantes und dessen Neuinterpretationen hat, insbesondere jenen von Autorinnen, die dessen Bedeutung erweitert haben. Von Kathy Acker bis Monique Wittig entsteht eine Konstellation von Bezügen, die eine offene Struktur nährt, bestehend aus Episoden, Bildern und Handlungen. Die Performance entfaltet sich als sich weiterentwickelnde Erzählung ohne Anfang und Ende, in der sich verschiedene Sprachen miteinander verflechten.
Eine visionäre Reise zwischen Wort, Körper und Vorstellungskraft: eine Performance, die Tanz, Klang und Schrift miteinander verwebt, um Mythen neu zu schreiben und neue Sinnhorizonte zu eröffnen.
Industria Indipendente präsentiert ein ortsspezifisches Projekt in den Räumlichkeiten der Antonio Dalle Nogare Stiftung, das gemeinsam mit Annamaria Ajmone realisiert wurde, mit der das Kollektiv seit 2019 zusammenarbeitet. Im Mittelpunkt steht eine Leitfigur: eine Don Quijote der Zukunft, die nicht kämpft, sondern sich Dinge vorstellt und so die Realität verwandelt. Das Werk entsteht aus einer gemeinsamen Schreibpraxis, die ihren Ausgangspunkt in der Lektüre des Romans von Miguel de Cervantes und dessen Neuinterpretationen hat, insbesondere jenen von Autorinnen, die dessen Bedeutung erweitert haben. Von Kathy Acker bis Monique Wittig entsteht eine Konstellation von Bezügen, die eine offene Struktur nährt, bestehend aus Episoden, Bildern und Handlungen. Die Performance entfaltet sich als sich weiterentwickelnde Erzählung ohne Anfang und Ende, in der sich verschiedene Sprachen miteinander verflechten.