Konzerte
| Konzert
Wiener Singverein
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent
Johannes Brahms: Schicksalslied op.54
1871
Leonard Bernstein: Chichester Psalms
1965
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op.68
1862-77
»Die Symphonie ist wunderbar, großartig, ganz überwältigend! Besonders der letzte Satz, […] bei dem sich das Herz einem förmlich erweitert, wie Frühlingsluft nach langen trüben Tagen erquickt.« Wenn das kein Lob ist! Und dann auch noch aus der Feder von Clara Schumann, ehrliche Kritikerin, Beraterin und enge Freundin von Johannes Brahms. Was da warm und dunkel in den Saal strömt, um sich dann immer mehr aufzuhellen und strahlend, jubelnd, triumphierend zu enden, war indes eine schwere Geburt: Nicht weniger als 14 Jahre lang mühte sich Brahms mit seiner 1. Sinfo
Zum Licht
Sinfoniekonzert
Solist des Tölzer KnabenchoresWiener Singverein
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent
Johannes Brahms: Schicksalslied op.54
1871
Leonard Bernstein: Chichester Psalms
1965
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op.68
1862-77
»Die Symphonie ist wunderbar, großartig, ganz überwältigend! Besonders der letzte Satz, […] bei dem sich das Herz einem förmlich erweitert, wie Frühlingsluft nach langen trüben Tagen erquickt.« Wenn das kein Lob ist! Und dann auch noch aus der Feder von Clara Schumann, ehrliche Kritikerin, Beraterin und enge Freundin von Johannes Brahms. Was da warm und dunkel in den Saal strömt, um sich dann immer mehr aufzuhellen und strahlend, jubelnd, triumphierend zu enden, war indes eine schwere Geburt: Nicht weniger als 14 Jahre lang mühte sich Brahms mit seiner 1. Sinfo