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Literatur+Sprache | Lesung

Der Sprachsalz Sonntag

sprachsalz

Lesungen ab 11 Uhr bis Abends um 19.30 Uhr, Autore*innen wechseln im Stundentakt Details ab Ende August auf unserer Website: www.sprachsalz.com/programm/
Literatur+Sprache | Lesung

Der Sprachsalz Samstag

sprachsalz

Lesungen ab 13 Uhr bis Abends um 22 Uhr bei freiem Eintritt, Autore*innen wechseln im Stundentakt Abends: der grosse Sprachsalz Abend mit Buffet (nur mit Reservierung). Details ab Ende August auf unserer Website: www.sprachsalz.com/programm/
Literatur+Sprache | Lesung

Der Sprachsalz Freitag

sprachsalz

Lesungen von 14 Uhr bis Abends um 22 Uhr, Autore*innen wechseln im Stundentakt. Details ab Ende August auf unserer Website: www.sprachsalz.com/programm/
Literatur+Sprache | Lesung

Der Sprachsalz Freitag

sprachsalz

Lesungen von 14 Uhr bis Abends um 22 Uhr, Autore*innen wechseln im Stundentakt. Details ab Ende August auf unserer Website: www.sprachsalz.com/programm/
Literatur+Sprache | Festival

Sprachsalz - Int. Tiroler Literaturtage

Tiroler Literaturtage

vom 12. bis 14.9.2025 Sprachsalz 2025 – von TokIo bis Tirol – Prosa, Poesie & pure Leselust
Literatur+Sprache | Lesung

Sternenhimmel der Menschheit | Raoul Schrott

musik+ | Osterfestival Tirol | Orgelfest

"In einer Zeit vor der Schrift war unser Sternenhimmel ein Kino der Nacht." Raoul Schrott Die UNESCO zählt die Sternenhimmel der Menschheit zum immateriellen Kulturerbe, da eine Kultur erst der versteht, der auch ihren Sternenhimmel kennt. Mit ihrer ungeheuren Einbildungskraft haben Menschen in den Sternen ihre ältesten Kunstwerke geschaffen und dadurch ihre Kulturen dargestellt. Sie bildeten den ersten Kalender, mit dem Jäger und Sammler bestimmen konnten, wann welche Beute gejagt und welche Früchte gesammelt werden konnten. Mit der Sesshaftigkeit nahm diese Bedeutung noch einmal zu, die Aufgänge einzelner Sternbilder markierten die Wochen, in denen ein Feld vorzubereiten, zu pflügen, zu besäen, zu bewässern war. Ohne sie wäre keine Landwirtschaft möglich gewesen – und ohne diese gäbe es wiederum keine Städte, Tempel, Schrift, Herrschaftsstrukturen oder Zivilisation. In langjähriger intensiver Forschungsarbeit ist der österreichische Schriftsteller Raoul Schrott durch die verschiedenen Länder gereist, hat vieles zusammengetragen und erforscht. Der Atlas versammelt 17 Sternenhimmel von allen Kontinenten: von den alten Ägyptern bis zu den australischen Aborigines, aus China, Indien und Tahiti, von den Inuit, Buschleuten und den Tuareg. Unser Großer Wagen war für die Maya ein göttlicher Papagei, für die Inka der einbeinige Gott des Gewitters, für die Inuit ein Elch, für die Araber eine Totenbahre. Raoul Schrott fügt diese Sternsagen zu einem einzigartigen Epos der Menschheitsgeschichte zusammen. Im Zentrum des Abends steht das Zwischenstromland, von dem wir die allermeisten unserer Sternbilder übernommen haben.
Literatur+Sprache | Lesung

Lesung mit Musik: Die Kunst ohne Sorgen zu leben

Tiroler Festspiele Erl

Lesung: Hans Sigl Klavier: Katharina Königsfeld

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