TROTZDÄM
In «TROTZDÄM» erzählt Daniela Dill autofiktionale Geschichten, die das Publikum mitnehmen in eine Welt familiärer Enttäuschungen, die Fans ihrer Musik teilweise bereits aus ihren Songs raushören konnten. Diese Enttäuschungen werden «gfüetteret wie Suurdäig» und wiederholen sich über Generationen hinweg. Daniela Dill macht es sich zur Aufgabe, nach den Täuschungen zu suchen, die den Enttäuschungen zugrunde liegen.
Dabei geht die Autorin Wörtern auf den Grund und nimmt Jeremias Gotthelf unter die Lupe, in dessen «Ämmitaler Idylle» sie den Kern dieser unsäglichen Täuschungen wittert, «der Grund, der Bode, der Acher, in däm d Enttüschig vo der Mueter ihri Wurzle gschlage het.»
Mit bissigem Humor legt Daniela Dill die gängigen Erwartungen unserer Gesellschaft frei. Ein Abend voller Witz, Tiefgang – und Stoff zum Nachdenken.
Dabei geht die Autorin Wörtern auf den Grund und nimmt Jeremias Gotthelf unter die Lupe, in dessen «Ämmitaler Idylle» sie den Kern dieser unsäglichen Täuschungen wittert, «der Grund, der Bode, der Acher, in däm d Enttüschig vo der Mueter ihri Wurzle gschlage het.»
Mit bissigem Humor legt Daniela Dill die gängigen Erwartungen unserer Gesellschaft frei. Ein Abend voller Witz, Tiefgang – und Stoff zum Nachdenken.